Aktuelles aus unserer Schule

Arbeitsmaterialien, Masken und die Möglichkeit einer Beurlaubung bei Vorerkrankungen

Liebe Eltern, liebe Kinder der Grundschule Ahornstraße,

heute (27.4.) und Dienstag (28.4.) liegen wieder neue Arbeitsmaterialien zum Abholen vor der Schule bereit.

Frau Sala als Vorsitzende unseres Fördervereins hat sich darum bemüht, kurzfristig waschbare Masken aus Baumwolle zu besorgen. Eine erste Lieferung ist heute früh eingetroffen. Sie können hier bei uns an der Schule für 3 € abgeholt werden.

Beim Gestalten der weißen Masken gibt es viele lustige Möglichkeiten, wie wir hier sehen!

Im Hintergrund läuft die Planung auf Hochtouren. Wir organisieren, in welcher Form die Kinder der vierten Klassen am kommenden Montag wieder in der Schule begrüßt werden können.

Sobald alle organisatorischen Punkte geklärt sind, werden wir Sie umgehend informieren. Unabhängig davon ist es uns wichtig, Ihnen folgende Information schon jetzt weiter zu geben:

Wenn Sie als Eltern oder ein Angehöriger von Ihnen, mit denen Ihr Kind in einem Haushalt lebt, unter Vorerkrankungen leiden, kann Ihr Kind weiterhin zu Hause bleiben. In diesem Fall setzen Sie sich bitte mit unserem Schulbüro in Verbindung, damit wir Ihnen schriftlich die Beurlaubung erteilen können. Wir benötigen dann gegebenenfalls ein ärztliches Attest.

Gleiches gilt, wenn Ihr Kind unter Vorerkrankungen leidet, auch dann kann es weiterhin zu Hause von Ihnen beschult werden. Bitte melden Sie sich auch in diesem Fall unbedingt bei uns.

Informationen des Ministeriums zu diesem Thema aus dem „Bildungsportal“ des Landes NRW:

Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern, Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem Angehörigen eine Corona-relevante Vorerkrankung besteht, so kann eine Beurlaubung nach § 43 Abs. 4 Satz 1 Schulgesetz durch die Schulleiterin oder den Schulleiter schriftlich erfolgen. Die Beurlaubung kann bis längstens zum 31. Juli 2020 (Ende des Schuljahres 2019/2020) ausgesprochen werden. Sie ist mit einem Widerrufsvorbehalt (§ 49 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 Alt. 2 Verwaltungsverfahrensgesetz NRW) zu versehen.

Die Beurlaubung kann jederzeit durch schriftliche Erklärung seitens der Eltern aufgehoben werden. Voraussetzung für die Beurlaubung der Schülerin oder des Schülers ist, dass ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt. Ist der Schulleiterin oder dem Schulleiter diese Vorerkrankung bereits bekannt, so kann von der Vorlage des Attestes abgesehen werden; in diesem Fall ist das Bekanntsein der Vorerkrankung in der schriftlichen Befreiung kurz zu vermerken.

Sofern Schülerinnen und Schüler in Bezug auf das Corona-Virus (COVID-19) relevante Vorerkrankungen (siehe hierzu III.) haben, entscheiden die Eltern – gegebenenfalls nach Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen schriftlich mit, dass aufgrund einer Vorerkrankung eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch bei ihrem Kind grundsätzlich möglich ist. Die Art der Vorerkrankung braucht aus Gründen des Datenschutzes nicht angegeben zu werden.

In der Folge entfällt die Pflicht zur Teilnahme am Präsenzunterricht. Diesen Schülerinnen und Schülern sollen Lernangebote für zu Hause gemacht werden (Lernen auf Distanz).

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